Die Fototapete – old school oder ziemlich cool?

Anzeige: Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit PIXERS

Wenn es draußen immer winterlicher wird und ich mehr Zeit in meinen kleinen vier Wänden verbringe, dann mache ich mir immer häufiger Gedanken, einrichtungstechnisch mal grundlegend etwas zu ändern. Momentan wohne ich in einer Art „Zwischenwohnung“ bis zum nächsten Sommer, deswegen lohnt es sich hier nicht, große Veränderungsmaßnahmen zu vollziehen. Trotzdem macht es mir große Freude, schon einmal von meiner nächsten, hoffentlich perfekten Wohnung zu träumen – und darüber zu sinnieren, wie ich sie gestalten werde.

Wenn man sich regelmäßig in dazu passende Lektüre vertieft, zum Beispiel in Form von diversen Einrichtungs-Magazinen, dann wird man  seit einiger Zeit zwangsläufig immer wieder mit dem Thema Fototapeten konfrontiert. Als mich dann letztens PIXERS darum bat, ihre Auswahl an Tapeten und anderen Dekorationsmöglichkeiten unter die Lupe zu nehmen, war das für mich die passende Gelegenheit, mich einmal genauer mit dem Thema Fototapete zu befassen.

Hier könnt ihr euch auch selbst einen Überblick über die (gigantische) Auswahl  von PIXERS verschaffen: Fototapete PIXERS

Ich muss gestehen, ich hatte schon so ein paar Vorurteile bezüglich Fototapeten. Wenn ich daran denke, dann sehe ich immer Schwimmhallen betagter Hotels vor mir, in denen die Wände mit Unterwasser-Motiven versehen sind. Oder vielleicht könnt ihr euch an diese Fernsehsendungen erinnern, bei denen einzelne Räume privater Wohnungen verschönert wurden und in denen gerne mal eine ganze Wand mit Strand und türkisfarbenem Meer beklebt wurde. Meine Einrichtungsmagazine haben mich jedoch mittlerweile eines besseren belehren können, denn es kommt natürlich immer darauf an, was genau für ein Motiv mit welchen Farben als Tapete an die Wand kommt.

Wer also denkt, Fototapete sei nur gelber Sandstrand plus türkisfarbenes Meer oder ein Muster aus geschmacklosen Grafiken mit noch geschmackloserem Farbkonzept, der irrt sich: Fototapete geht auch anders. Als ich mich also munter durch die Auswahl klickte, entdeckte ich, dass Fototapeten auch ganz schön cool und vor allem: auch ganz schön schlicht und beruhigend sein können. Wer noch dazu ein Motiv mit monochromen Farben oder stark reduzierter Farbpalette wählt, der hat am Ende trotzdem noch sehr viele Möglichkeiten, das Zimmer zu dekorieren und einzurichten. Als Beispiel habe ich einmal drei Tapeten für euch heraus gesucht, die ich mir tatsächlich in meiner nächsten Wohnung auch an der Wand vorstellen könnte:

Das japanische Motiv (oben) ist einfach perfekt für das Schlafzimmer. Der Tempel und die Kirschblüten strahlen für mich, zusammen mit den reduzierten Farben, eine angenehme Ruhe und Entspannung aus. Es ist genau die Szenerie, die ich gerne vor Augen habe, wenn ich meditiere. Zusammen mit der passenden Zen-Musik hat Stress im Schlafzimmer dann wirklich keine Chance mehr. Dazu kann ich mir eine Einrichtung aus natürlichen Materialien in Form von dunklen Hölzern und Leinen-Stoffen perfekt vorstellen.

Genauso beruhigend finde ich die Tapete mit dem weißen Rauch. Dazu passen Accessoires aus Kupfer ganz wunderbar. Ich kann mir die Tapete gut im Schlafzimmer, aber auch zum Beispiel im Gäste-WC vorstellen. Ich finde, diese kleinen Badezimmer sind tolle Möglichkeiten, mal etwas Neues ausprobieren, denn dank der geringen Größe lassen sie sich schnell und einfach wieder umgestalten.

Wer regelmäßig meinen Blog liest und auch meine Bilder auf Instagram verfolgt, der weiß vielleicht, dass ich ein großer Fan von Bergmotiven bin. Aber natürlich ist Bergmotiv nicht gleich Bergmotiv. Diese Tapete hier gefällt mir besonders gut, weil die Farben alle so toll miteinander  harmonieren und aus einer ähnlichen Palette stammen, sodass das Motiv, obwohl es doch sehr aufwändig und detailliert ist, trotzdem nicht zu aufdringlich wirkt. Ich kann mir die Berg-Tapete super in meinem zukünftigen Home-Office vorstellen, denn wenn man die ganze Zeit auf dem Computer tippt, tut es gut, ab und an mal einen schönen Ausblick genießen zu können.

Bei PIXERS gibt es allerdings nicht nur Fototapeten – die entsprechenden Motiven könnt ihr euch als Wandsticker, Poster, Leinwandbild und vieles mehr bestellen. Das bietet natürlich auch die Möglichkeit, die Tapete erst einmal in kleinerer Version zu testen, um zu prüfen, ob euch das Motiv und die Farben auch auf Dauer gefallen und mit eurer Wohnung und Einrichtung harmonieren. Deswegen habe ich mir das Motiv mit dem japanischen Meer einfach mal auf eine kleine Leinwand ziehen lassen. Obwohl ich eigentlich ein Freund von dezenten Farben bin, gefällt mir hier der starke Kontrast zwischen dem leuchtenden Gelb und dem kühlen Blau sehr gut.

Als Fototapete für eine ganze Wand ist mir das Motiv mit dem Meer dann aber doch etwas zu bunt. Als kleiner Farbtupfer gefällt es mir jedoch sehr gut und meine Küche ist einrichtungstechnisch auch damit einverstanden. Wenn es um eine Tapete geht, greife ich dann doch lieber weniger tief in die Farbkiste und bleibe bei monochromen Farbkompositionen oder weniger leuchtenden Farben.

 

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