Inspirationen aus dem FLOW-Magazin

Anzeige: Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit FLOW
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„Welches Talent hättest du gerne?“

Habt ihr euch über diese Frage schon einmal Gedanken gemacht? Gibt es etwas, das ihr gerne können würdet oder etwas, das ihr euch nicht zutraut, weil ihr meint, dass euch das nötige Talent dafür fehlt?

Diese Frage ist Teil eines kleinen Frühstück-Heftes, in dem 78 Fragen darauf warten, von euch beantwortet zu werden. Die Idee dahinter ist, dass es so viel entspannender sein kann, wenn man morgens, statt direkt in den Alltag zu starten, sich erst einmal etwas Zeit für sich zu nehmen. Den Kopf frei bekommt und am besten gemeinsam mit seinen Mitmenschen ein bisschen über das Leben philosophiert. Deswegen finden sich in diesem Heftchen Fragen für jeden Wochentag und viel Platz für Notizen, falls man das Bedürfnis hat, eine Antwort gleich für die Zukunft festzuhalten.

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Und wo genau findet man diese Fragesammlung denn nun? Das Frühstücksheft ist Beilage im aktuellen FLOW-Magazin, das ich euch gleich noch kurz vorstellen werde. Drei meiner Leser können das Magazin außerdem gewinnen. Wie ihr an der Verlosung teilnehmen könnt, das erfahrt ihr am Ende des Artikels.

Nun aber erst einmal zum FLOW-Magazin. Wenn ihr auf der Suche seid nach einer herrlich erfrischenden Alternative zu all den Hochglanz-Magazinen in den Kiosk-Regalen mit ihren oberflächlichen Schminktipps, den überteuerten „Müsst ihr unbedingt haben“ Produkten, den ganzen Selbstoptimierungs-Artikeln und den ausgehungerten Mädchen auf dem Cover, dann seid ihr mit der FLOW ganz gut bedient. Es ist eine Zeitschrift ohne Eile, über kleines Glück und das einfache Leben. Neben vielen lesenswerten Porträts, Berichten und Tipps gibt es in jedem Magazin zudem noch einige kleine Goodies aus Papier. Das können Karten, Poster, und Prints – oder eben auch mal ein Heft mit 78 Fragen zum Frühstück sein.

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Eine Frage aus diesem Heft dreht sich um das Thema Talente. Immer wieder höre ich, dass manche Leute sich nicht an das Thema Do it yourself trauen, weil sie meinen, sie hätten nicht das notwendige Talent dafür. Aber braucht man ein besonderes Talent für DIY? Kommt es denn nicht viel eher darauf an, dass man Spaß dabei hat, dass die Ideen, die vorher etwas diffus im Kopf herumschwirrten, endlich real werden und welche Dinge man neu lernt? Vielleicht denken manche von euch, ich selbst hätte ein ganz besonderes Talent für Do it yourself. Dabei ist es bei mir einfach nur so, dass sich ständig neue Ideen den Weg in meinen Kopf bahnen und ganz klare Bilder erzeugen, die ich unbedingt in der Realität umsetzen möchte. Ein besonderes Talent, was die Umsetzung angeht, habe ich nicht.

Aber viele Dinge habe ich im Laufe der Zeit erlernt. Den Umgang mit Materialien wie Holz oder Beton habe ich zum Beispiel im Studium und in einem Werkstatt-Praktikum erlernt. Das Gefühl für Formen und Farben hat sich ebenfalls mit der Zeit entwickelt. Die richtigen Techniken zum Verkleben, Verbinden, Färben, die Auswahl der richtigen Materialen, all das sind Dinge, über die ich viel recherchiert und mir so einige Videos angesehen habe. Nichts davon wurde mir in die Wiege gelegt. Was ich damit sagen möchte: Wenn ihr nun über diese Frage nachdenkt, ob ihr ein bestimmtes Talent gerne hättet, dann überlegt euch doch, ob sich dieses Talent nicht vielleicht ganz einfach mit etwas Übung erlernen lassen lässt.

Was es so im FLOW-Magazin zu entdecken gibt

Wenn ihr euch nun vorstellen könnt, euren Morgen anstatt mit einer To-Do-Liste oder den aktuellen Nachrichten mal mit einer inspirierenden Frage zu beginnen, dann habt ihr bei mir die Möglichkeit, eines von drei aktuellen FLOW-Magazinen zu gewinnen. Wenn ihr die FLOW noch nicht kennt, dann will ich euch kurz erzählen, was es im Magazin so zu entdecken gibt:

Die Zeitschrift setzt sich aus vier „Zutaten“ zusammen, in der ersten davon geht es um die Menschen um uns herum. Hier findet ihr Gespräche mit interessanten Menschen, über ihre Gedanken, ihre Pläne, ihre Arbeit und Artikel über den Umgang miteinander. Als nächstes wird etwas Achtsamkeit dazu gegeben, hier gibt es Tipps zur Entschleunigung, zum digitalen Detox und Anregungen von Psychotherapeuten. In der dritten Zutat erfahrt ihr, wie ihr etwas Zeit für euch selbst nehmen könnt, mit schönen Ideen zum Einrichten, Inspirationen und und und. Besonders empfehlen kann ich hier die Homestory von Julie. Sie hat ihr Haus ganz im Stil der 50er Jahre eingerichtet, mit sehr viel Liebe zum Detail.

Als letztes wird alles abgerundet mit dem einfachen und simplen Leben. Hier erfahrt ihr mehr über die Rückbesinnung auf das Wesentliche, wie ihr Dinge intensiver wahrnehmt und tolle DIY Inspirationen. Serviert wird das Ganze dann mit wunderschönen Papier-Extras. In dieser Ausgabe sind das tolle Pflanzen-Prints, die euch immer wieder zwischen den Seiten begegnen, zwei Garten-Poster und – das Frühstücksheft.

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Wie ihr an der Verlosung teilnehmen könnt

Fragen bestimmen unser Leben. Sie gehören zu unserem Alltag dazu wie das Huhn zum Ei. Fragen sind wichtig, weil sie uns helfen, zu reflektieren und Entscheidungen zu treffen. Deshalb meine Frage nun an euch: Gibt es eine Frage, die euch schon seit längerer Zeit beschäftigt oder die vielleicht in der Vergangenheit euer Leben grundlegend verändert hat? Lasst mir unter diesem Artikel einfach einen kurzen (oder gerne auch seitenlangen) Kommentar dazu da, so nehmt ihr automatisch an der Verlosung teil. Das Gewinnspiel geht bis zum 4.Mai. Der Gewinner wird per Los unter den Kommentaren ausgelost und bekommt dann sein FLOW-Magazin per Post zugesandt.

Ich wünsche euch viel Glück und ganz viel Spaß beim Nachdenken 😉

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24 Kommentare

  1. Hallo liebe Luisa,
    das ist wirklich eine interessante Frage, die du da am Ende deines schönen Beitrages stellst. Wenn ich kurz darüber nachdenke, so begleitet mich seit einigen Jahre die Frage „Was möchte ich wirklich?“ sehr. Nach der Schule fragte ich mich, was ich wirklich will – ein Studium oder doch eine klassische Ausbildung. Weitergehend fragte ich mich, welches anschließende Studium es werden sollte und ob das, wofür ich mich entschieden hatte, die richtige Wahl war. Als es dann ins Berufsleben ging, war ich sehr kritisch gegenüber Stellenangeboten und fragte mich immer wieder diese eine Frage: Was möchte ich denn wirklich? Möchte ich denn Vollzeitjob, möchte ich eine Selbstständigkeit, möchte ich Sicherheit oder doch das Risiko? Ich bin sehr froh, dass ich jedes Mal, wenn ich eine Antwort auf diese Frage finde, mit meiner Entscheidung glücklich bin. Rückblickend habe ich sie für mich immer richtig beantwortet. Und wenn doch nicht, wenn doch ein winziges Detail nicht gestimmt hat, dann war das nicht schlimm. Denn so konnte ich wieder etwas in meine „Erfahrungen-Schublade“ stecken. Ich bin gespannt, wie oft ich und in welchen Lebenssituationen mir diese Frage noch stellen werde und wie oft ich mit einem Lächeln sagen kann: Das war die für mich richtige Antwort darauf 🙂

    So. Nun widme ich mich aber erstmal der Frage des Tages: Wer kocht mir jetzt einen Erkältungstee zum Frühstück?

    Hab noch einen schönen Donnerstag!
    Liebste Grüße,
    Sarah

  2. Avocadeco

    Hallo 🙂
    also mich beschäftigt seit dem Tod meiner Mama die Frage wie das ist wenn man so wichtige Menschen verliert & ob diese denn immer noch irgendwie existieren. Und diese Frage tummelt sich dann in meinen Gedanken rum & letztens höre ich das Lied von MOLLY KATE KESTNER – GOOD DIE YOUNG und die Zeile

    Can you tell me why the good die young?
    Where do they go? Why do they leave us
    When there’s so much more to be done?
    And do they know how much we need ‚em?

    Und ich glaube, dass hat sie ganz schön zusammen gefasst, warum denn immer die Guten so früh gehen müssen und ob diese denn nicht wissen wie sehr wir sie brauchen? Und ich glaube zu dem Thema loslassen gehört irgendwo auch, dass wir den Menschen „verzeihen“ die uns so früh verlassen sonst kommt man nie von solchen Gedanken los.
    Und ja ich würde sagen dieser Einschnitt in mein Leben hat mich grundlegend verändert, einfach die kleinen Dingen zu schätzen zum Beispiel dass man gesund ist und vieles eigentlich gar nicht so schlimm ist wenn man es mit dem verlieren von wichtigen Menschen abwägt. Es sind eben die simplen Dinge auf die’s ankommt im Leben.

    Liebe Grüße Svenja

  3. Zur Frage … fällt mir tatsächlich grad nix ein.

    Aber zum Thema Talent könnte ich stundenlang schreiben *gg*
    Talent ist m.M.n. vollkommen überbewertet. Leute sehen tolle Dinge, für die sich Leute jahre- und jahrzehntelang Fähigkeiten angeeignet haben und rufen: „Oooh, du bist ja sooo talentiert! Ich würde das auch gerne machen, aber ich habe ja kein Talent!“
    Sie halten das für ein Kompliment. Ich halte das fast für eine Beleidigung, weil es langjährige Mühen ignoriert und suggeriert: „Du musstest dich gar nicht anstrengen dafür, die Fähigkeit ist dir einfach so zugeflogen. Total ungerecht.“
    Ich habe mal ein schönes Sprichwort gelesen: „Der Neid sieht nur das Beet und nicht die Schaufel.“ Dabei geht es mir gar nicht so sehr um Neid, sondern, wie gesagt, um das extreme Überschätzen von Talent. Talent spielt in absoluten Spitzenbereichen eine Rolle, bei der Weltklasse – im Normalbereich beeinflusst Talent vielleicht ein wenig die Lerngeschwindigkeit, aber nicht das Endergebnis.

    (ganz besonders irritiert mich das beim Thema Kreuzstich – „Ich würde ja so gerne Kreuzstich machen, aber ich habe kein Talent/ich kann das nicht!“. Jeder, der imstande ist, eine Nadel zu halten, kann Kreuzstich. Dafür braucht man weniger motorische Fähigkeiten als dafür, als eine Haustür aufzuschließen …)

  4. Bisher habe ich die Flow leider noch nie gelesen, aber sie klingt definitiv sehr interessant. Zumal du Pflanzenprints und Gartenposter erwähnt hast, als Hobby-Gärtner ist mein Interesse damit auf jeden Fall geweckt! 😀
    Mich beschäftigt jetzt schon über einen längeren Zeitraum immer wieder die Frage, wie ich meinen Alltag so gestalten kann, dass ich die Umwelt weniger belaste und überhaupt, was ich tun kann, damit die Welt wieder ein bisschen besser wird.
    Liebe Grüße, Maggy

  5. Hana Mond

    Ich beschäftige mich gerade sehr mit der Frage: Wo soll es beruflich hingehen, wie geht es weiter? Wohl für die meisten Menschen keine einfache Frage …

  6. Hach, das Flow ist einfach ein wunderbares Magazin! Bei uns in der Schweiz geht es jedoch leider immer eine gefühlte Ewigkeit, bis es auch endlich erhältlich ist… Da hüpfe ich doch gerne bei dir in den Lostopf =)
    Mich beschäftigt im Moment die grosse Frage „Kinder – oder nicht“. In meinem Umfeld gibt es extrem viele Babys – alle paar Wochen flattert eine neue Geburtsanzeige ins Haus und ich sitze dann jeweils so da und frage mich, ob ich eigentlich auch Mal eine Familie gründen will – oder lieber einfach das Leben so geniesse wie es jetzt ist, ohne riesige Verpflichtungen und Veränderungen… Gar nicht so einfach, das zu entscheiden, wenn für den Moment eigentlich alles stimmt, man aber mit praktisch keiner Freundin mehr abmachen kann, die kein Kind hat…
    Jetzt gibt es aber erst Mal einen Kaffee – da muss ich mir keine Frage stellen 😉
    Danke für diesen tollen Artikel über die Flow, ich freu mich schon wenn sie erschienen ist!
    Lg Debby

  7. Könnte ein Tag nicht mehr als 24 Stunden haben? Ich hätte gerne einen ca. 28-Stunden-Tag, dann könnte ich 3 Stunden basteln und eine Stunde länger schlafen. Das fände ich schön.

    Die Flow ist übrigens echt toll. Ich mag das Papier, die schönen Bilder und vor allem dieses Entschleunigte in diesem Heft. Irgendwie spürt man die Zeit dann viel bewusster.

    LG Pauline

  8. Aloha 🙂
    Schöner Beitrag! Bin selbst auch ein Riesen Fan der Flow, schönes Magazin!
    Manchmal wünschte ich mir jemand könnte in meinen Kopf hinein sehen und mir beim beantworten meiner Fragen helfen…
    Zur Zeit Frage ich mich schon sehr nach dem Sinn meines Lebens, beruflich wie auch privat, also was will ich wirklich? Will ich so erwachsen sein wie man es von mir erwartet? Will ich einfach mal ein Jahr gehen und was von der Welt sehen? da man ja nie weiß was kommt oder doch erstmal gescheites Geld verdienen? Oder doch ein Studium ? Bin ich der Mensch dafür?
    Denn grundlegend möchte ich schon einfach nur glücklich sein, mit mir und meinem Leben 🙂

  9. Die Frage „Was wäre wenn?“ hat mich dazu gebracht mein Leben zu verändern.
    Ständig schwirrte sie mir im Kopf rum, bis sie einfach unüberhörbar und unerträglich wurde. Geplagt wurde ich tagein, tagaus von dem Gefühl, in einer Sackgasse zu stehen.

    Es drehte es sich alles nur um diese eine Frage: „Was wäre wenn?“
    Meine Leidenschaft für kreative Tätigkeiten habe ich nie richtig ernst genommen, geschweige denn, Mut gefasst in diese Richtung zu gehen, doch das war jetzt der Preis dafür.

    Jetzt habe ich mit 25 Jahren einen Neustart gewagt: Wohnung und Job gekündigt, die Stadt verlassen und ein Produktdesignstudium begonnen. Es ist die beste Entscheidung, die ich jemals getroffen habe.

    Stellt euch nicht die Frage „Was wäre wenn?“, sondern schaut selbst was passiert. Niemals wird es sonst für euch tun können.

    Liebe Grüße! 🙂

  10. Eine schöne Idee und ein tolles Ritual zum Frühstück.
    Die Frage welche mich immer wieder beschäftigt ist: Wie und wo will ich im Alter leben. So ändert sich der Blickwinkel mit zunehmenden Alter 😉
    Herzlichst Ulla

  11. Ein toller Beitrag!

    Dieser April war bei mir voller Fragen, meistens kommt ja immer alles zusammen.
    Meine Frage, die mir oft durch den Kopf in den Apriltagen gegangen ist, war: Bist du mit deiner Entscheidung in ein paar Monaten noch glücklich oder versuchst du nur Probleme und Fragen auszusitzen und zu ignorieren?
    Im Nachhinein bin ich froh, dass ich Antworten auf diese Fragen gefunden und sie mir gestellt habe, auch wenns für eine Tage weh getan hat. Dafür bin ich jetzt wieder voller Tatendrang😊

    Alles Liebe!

  12. Hallo Luisa,
    das Magazin hört sich interessant an und würde, glaube ich, gut zu meiner Frage passen, die mich seid geraumer Zeit beschäfftigt. Ich denke oft darüber nach, was wäre gewesen, wenn ich meine Intuition intensiver wahr genommen hätte und dann auf sie gehört hätte. Intuition ist in der heutigen Zeit sehr in den Hintergrund gekommen. Ich habe durch ein paar Situationen festgestellt, dass ich wieder mehr auf mein Bauchgefühlt höhren muss… Wir alle sollten das glaube ich wieder etwas aktivieren 🙂
    Lg Sonja

  13. Hallo 🙂
    Die Frage „Welches Talent hättest du gerne?“ gefällt mir sehr. Ich möchte gerne ein paar einfache Lieder auf der Ukulele spielen können. Ein paar Griffe kann ich schon 😉
    Wie einige meiner Vorposterinnen bin ich auch in einem beruflichen Umbruch und so beschäftigen mich akut die Fragen: Was kann ich gut? Wofür kann ich mich langfristig motivieren? Wie möchte ich arbeiten?
    Liebe Grüße, Sara

  14. Hallo,
    mich beschäftigt – wie wohl auch viele andere Leute – schon lange die Frage, ob ich den richtigen (Berufs-)Weg gewählt habe und was wohl passiert wäre, wenn ich mich damals anders entschieden hätte. Ich denke oft darüber nach, ob ich nicht eventuell mit einem anderen Weg glücklich(er) geworden wäre. Allerdings sind „was wäre wenn?“-Fragen natürlich selten sonderlich produktiv. Daher hoffe ich, dass das Büchlein ein paar schönere Fragen enthält. 😉

    Liebe Grüße,
    Cathi

  15. Jeanette Müller

    Ich finde dieses Heft super interessant- und möchte in den Lostopf hüpfen.

  16. Hallo,
    ich frage mich manchmal, wie es sein kann, dass manche Menschen so gnadenlos egoistisch und verantwortungslos sind. Wie wird man zu so einem Menschen? Besitzen einige Staatschefs beispielsweise den gar keine Empathie und kein Verantwortungsgefühl? Wodurch verliert man diese Fähigkeiten?
    LG Sonja

  17. Sabrine

    Mich beschäftigt besonders dieses Jahr, wer ich sein will und wie ich mir mein Leben vorstelle. Dazu frage ich mich häufig, ob ich denn genau das praktiziere, was ich mir wünsche. Dieses Innehalten und gezielte Reflektieren bringt mir seitdem sehr viel und hat einiges ins Rollen gebracht. Eine große Veränderung kam hinzu, als ich vor mehr als einem Jahr anfing, mich täglich schriftlich abzufragen, wofür ich an jenem Tag dankbar bin.
    Liebe Grüße!

  18. röderer

    Wie sind Lebewesen untereinander vernetzt? Sind sie es überhaupt und wovon hängt es ab? Das beschäftigt mich im Moment.

  19. Gerne mache ich bei deinem Gewinnspiel ebenfalls mit.
    Ich habe eine ganz simple Frage, die mich im Moment öfters beschäftigt: Wann kommt endlich der warme Frühling?
    Herzliche Grüsse Simone

  20. Hey Luisa,
    Ich bin gerade über deinen Beitrag gestolpert und hätte auch Lust am Gewinnspiel für das Heft teilzunehmen. Eine Frage die mich immer mal wieder beschäftigt ist: „Was kann ich tun, um einen blöden Tag in einen guten Tag zu verwandeln?“ Ich habe keine Lust einen ganzen Tag als Miesepeter rumzulaufen, aber manchmal ist man einfach gestresst oder hat richtig schlechte Laune. Wie man da wieder rauskommt, ist glaub ich von Person zu Person unterschiedlich, deshalb ist die Antwort gar nicht so leicht. Vielleicht sollte ich es einmal mit basteln versuchen 😉

  21. Francesca

    Interessante Frage…
    Die Frage, die mich jetzt seit einem Jahr beschäftigt, wäre: Was will ich mit meinem Leben eigentlich anfangen bzw wo will ich hin?
    Seit ich aus Neuseeland und Asien wieder daheim beschäftigt mich das. Soll ich hier bleiben, weiter studieren oder doch lieber weiter reisen und für den Moment leben? Ich hatte dort drüben relativ wenig Geld zur Verfügung – im Allgemeinen bin ich mit wenig Gepäck gereist – und war trotzdem glücklich. Dort herrscht einfach eine ganz andere Mentalität. Wieder zurück bin ich wieder gefangen im Kapitalismus/Materialismus, der meiner Meinung in Europa einfach Teil unserer Gesellschaft ist, ständig gestresst und geplagt vom Fernweh und natürlich Geldsorgen…..

  22. Ich zerbreche mir den Kopf darüber wie ich nach der Trennung von meinem Partner jetzt Haus, Kinder und Job unter einen Hut bekomme und das ohne MICH komplett aufgeben zu müssen.

  23. Als ewiger Langzeit-Single frage ich mich oft, ob ich auch als Single bis an mein Lebensende glücklich sein kann? Und ich denke schon, dass das möglich sein wird. Trotzdem denke ich immer, wenn ich keine Kinder bekomme und so nichts in der Welt hinterlassen kann, wenn ich irgendwann nicht mehr bin,
    WAS HINTERLASSE ICH DANN IN DER WELT?

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